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Eremi, Klöster, Heiligtümer in Toskana

 

          

Das Heiligtum der Saint Maria delle Grazie (Stia 4 km.) wurde um 1428 errichtet, nachdem einer Frau, dieser Gegend, die heilige Maria erschien. Es ist ein elegantes Gebäude der Renaissance in dem sich zwei Robbiane. Andere Werke mit goldenem Hintergrund werden Lorenzo Gerini (Schüler des Guido Monaco) zugeschrieben. Ebenso befindet sich im Inneren ein Fresko der Maria mit ihrem Kind. Öffnungszeiten: Sonntag 15.00 Uhr - 18.11 Uhr, Reservationen Tel. 0575/581300 Das Kloster von San Giovanni Evangilista, welches 1334 erbaut wurde, besitzt wertvolle Werke aus der Mitte des 5. Jahrhunderts und des Manierismus (Werke von Bizelli und der Meister von Pratovecchio). Ebenso ist eine antike Apotheke erhalten geblieben. Das Kloster der S. Maria della Neve gehört zu den Dominikanern und wurde um 1570 erbaut. Der Name wurde von einem Gemälde der florentinischen Schule "Madonna della Neve" übernommen. Öffnungszeiten: 15.00 Uhr - 18.30 Uhr Camaldoli ist eines der lebenden Wahrheiten des italienischen Klostertums. Verbunden mit dem Orden von San Romualdo ist es in zwei Teile untergliedert, dem Kloster in Fontebona und dem Heiligtum, 5 km. entfernt. Camaldoli, gelegen im Nationalpark von Casentino, zieht die Besucher wegen der majestätischen Tannen- und Buchenwäldern an, welche den heiligen Platz umfassen. Der Bau des Klosters wurde angeordnet um den Schutz der Atmosphäre der ankommenden Pilger, Armen und Kranken zu gewährleisten. Um 1500 wurde die Struktur zu dem erweitert, was heute das Kloster ist. Eine kräftige Konstruktion mit unregelmäßiger Form des Klosters, der Kirche SS. Donato und Ilariano mit einem elegantem Kreuzgang, Gästezimmer und einer antiken Apotheke. Im Inneren kann man Werke der Meister Domenico von Ghirlandaio (1449-1494), Giorgio Vasari (1511-1574), Bernardo Pocetti (1548-1612), Santi Pacini und Stefano Veltroni. Info 0575-556012 / 0575-556123 Das Kloster ist der Mittelpunkt von zwei verschiedenen Lebensstilen, dem coenobitischen (eigenes gemeinschaftliches Leben der Benediktiner) und dem anchoretischen (typisches Einzelleben des Mittleren Ostens). Diese realisieren ein Gleichgewicht zwischen Einsamkeit und Gemeindeleben. Die Kirche, im neapolitanischen Barock, erhielt wertvolle Werke der Meister Andrea Della Robbia (1435-1525), ein Relief von Fiamberti, , Zeichnungen eines Studenten von Passignano, Candido Sorbini (1786-1875), Adolfo Rollo, der Schule von Guido Reni (1575-1642), Antonio Rolli (1643-1686), G. Maria Rolli (1645-1727) und Elio Giovannozzi. Erinnerungswürdig sind alle der zwanzig Elemente, genannt Laura, welche in das Grüne des Grases eingearbeitet ist. Info 0575-556021 Das Oratorium der heiligen Stigmata des S. Francesco (Bibbiena) ist ein einfacher überdachter Saal. Die Decke ist mit Kassetten bedeckt ist und es besitzt einen Chor. Dies ist ein Beispiel der Architektur und der malerischen Stuck Dekoration im reinen Rokokostil. Die Fassade ist im neoklassischen Stil und geht auf das Jahr 1829 zurück. Die Orgel und die Kantorei sind hingegen aus den Jahren 1736 - 1742. Geöffnet nach Buchung. Frau Campacci 0575 - 594195 Das Heiligtum der Heiligen Maria von Sasso ist Ausdruck der Renaissance in Casentino und es ist eines der wichtigsten Heiligtümer der casentinischen Gesandten des Kultes von Maria. Der Ruf des Heiligtums ist in der Tat mit der Erscheinung der Maria mit ihrem Kind, über einem weißen Kalkstein, im Jahre 1347, verbunden. Die Erscheinung wurde von einer Taube angekündigt, welche ihren Wohnsitz dort gefunden hatte. Das Heiligtum wurde an der Stelle der Anteilnahme des Lorenzo dem Wunderbaren und der Bemitleidung von Giuliano da Maiano über die Erscheinung konstruiert. Im Inneren befinden sich: die Madonna mit ihrem Kind der Gebrüder/des Bruders von Pistoia, ein renaissancehafter kleiner Tempel der Madonna mit Kind des Bicci von Lorenzo, der Chor der wunderbaren Mariä Himmelfahrt der Gebrüder/des Bruders Bartolomeo und der Gebrüder/des Bruders Paolino, das verchromte Altarbild welches den "Erlöser mit Giovanni Battista" darstellt (zugeschrieben von Giovani von Robbia). Die unterlegene Kirche mit den Skulpturen ist bemerkenswert wie die Madonna von Buio, der Kapelle Camaiani und dem Kreuzgang. Öffnungszeiten: 8.00 - 11.00 Uhr / 15.00 - 18.00 Uhr Das Heiligtum von Verna ist einer der bensondersten Orte der Christenheit, welche unauflösbar mit der Geschichte des Heiligen Francesco con Assisi verbunden ist, welcher im September 1224 die Stigmata erhielt. Es steht auf einem eindrucksvollen Kalkfelsen, in der Mitte der Apenninen zwischen der Toskana und Umbrien. Der große Komplex ist reich an Reizen wegen seiner spirituellen Sammlung, seiner schönen Natur, welche das Heiligtum umgibt, und wegen der kostbaren Kunstarbeiten welche erhalten sind. Das Heiligtum ist gebildet aus Bauten verschiedener Epochen welche in wunderbarster Weise mit der Natur harmonieren: die Kirche der Heiligen Maria der Engel (Santa Maria degli Angeli) mit der Terracotta Robbiane, die große Kirche oder Basilika der HeiligenMaria Assunta ( Chiesa Maggiore o basilica di Santa Maria Assunta) mit den zwei Meisterwerken von A. von Robbiane: der Geburt und der Maria Verkündung. Die Altarbilder der Glasfenster können in der Kapelle der florentinischen Familie Niccolini, der Familie Brizi der Pfarrei des Heiligen Stefano bewundert werden. In der Kapelle Ridolfi sind drei Terracottabilder des Andrea von Robbia. Der Flur der Stigmata ist mit Fresken aus dem Leben des Heiligen versehen. Die Kirche der Stigmata wurde im 13. Jahrhundert im Herzen des Heiligtums gebaut. Dort kann man ein großes Terracottabild "Kreuzigung Alessandri" von A. von Robbia, welche hinter dem Altar steht, bewundern. Eine anderes steht über dem Tor "Madonna mit dem benediktinischem Kind", aus der Werkstatt von A. von Robbia. Im Inneren des Heiligtums findet man Werke von: Graziano Collina von Faenza, F. Collina, Gerino di Antonio Gerini, Loenardo Galimberti, Ferdinando Folchi und Mario Bertini von Pisa und dem florentinischen Maler Baccio Maria Bacci (1888 - 1974). Legt man den enormen Abstieg hinter sich so kommt man in Sasso Spicco an. Große einzelne Steine stehen an der Stelle wo der Heilige Francesco zum Gebet hielt. immer geöffnet - Informationen Tel. 0575/534210 Es ist empfehlenswert einen Ausflug in die Buchen- und Tannenwälder zu machen. Die Gipfel des Monte Penna (1283m) bietet ein ausgedehntes Panorama der Täler des Arno und Tevere.

 

Contacts: Il Borgo di Ombretta Stoppioni Via di Caiano 66/b Caiano - 52018 Castel San Niccolò - Arezzo - Tuscany - Italy

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