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Der Nationalpark des Waldes
von Casentino, Toskana
Der
Nationalpark des Waldes von Casentino, des Gebirges von
Falterona und von Campigli erstreckt sich über 36.000 Hektar und teilt sich
zwischen Florenz und Arezzo auf die Toskana und Forlì in Romagna auf. In den
letzten Jahrhunderten gaben viele Einwohner des dortigen Gebietes widmeten ihr
Leben der Erhaltung des Waldes oder sie versuchten ihn für wirtschaftliche
Zwecke auszunutzen. Auch heute noch wachsen die Parkführer in diesem
natürlichen Lebensraum auf und leben dort, genau bedacht auf den Schutz der
Atmosphäre und der Stille des Gebietes. Seit 1914, als Italien den Wald von
Casentino erwarb um ihn mit dem Wald von Camaldoli zu vereinigen, begann ein
Prozess der Wiederherstellung und Verbreiterung um diesen Platz zu verbessern
und wieder zu erwachen. Innerhalb des Nationalparks befinden sich schöne
Naturreservate wie Sasso Fratino, Silbertannen-, Kastanien-, Buchen- und
Pinienwäldern, welche Campigna La Lama, Passo della Calla, Badia Pratagli und
Camaldoli umgeben. Die Wälder sind reich an Tieren. In den zahlreichen Flüssen
kann man Forellen und Krebse entdecken. Unter den Vögeln kann man Adler,
Bussarde und Eulen beobachten. In den tiefergelegenen Gegenden kann man Wölfe,
Rehe und Hirsche finden. Die Besucher, welche durch den Nationalpark wandern,
sollten nicht einer strikten Route, sondern dem Lebensgeist des Gebietes, von
der Ruhe des Waldes von Camaldoli bis Verna, von den mittelalterlichen Orten
bis zu den Ruinen der Schlösser folgen. Man wird die fantastische und
empfindliche Balance zwischen Mensch und dem Land spüren.
Informationen. • Verband der Parkführer,
Badia Prataglia, Tel. 0575/591188 • Museum des Waldes Camaldoli, Tel.
0575/556014 • Museum der Flora und Fauna des Waldes " Carlo Semioni", Badia
Prataglia Öffnungszeiten: 09.00 Uhr - 13.00 Uhr / 16.30 Uhr - 22.00 Uhr, Tel.
0575/559054
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